Datum/Uhrzeit Veranstaltung
Mittwoch, 03.05.2017 19:30 Uhr

Ertragen können wir sie nicht - Martin Luther und die Juden

Ausstellungseröffnung

Viele Menschen schätzen an Martin Luther, dass er sich kritisch mit weltlichen und kirchlichen Autoritäten auseinandersetzte und durch seine Bibelübersetzung maßgeblich die deutsche Sprache prägte. Weniger bekannt sind die Konsequenzen, die sich aus Luthers Schriftverständnis für den Umgang mit andersgläubigen Menschen, insbesondere mit der jüdischen Glaubensgemeinschaft ergaben.

Die Ausstellung „Ertagen können wir sie nicht – Martin Luther und die Juden“ – beleuchtet Luthers Auseinandersetzung mit Juden und dem Judentum. Sie wurde von der Beauftragten für christlich-jüdischen Dialog, Pastorin Hanna Lehming, im Zentrum für Mission und Ökumene der Nordkirche konzipiert und initiiert.

Die Ausstellung eröffnen wir mit dem Vortrag „Martin Luthers Haltung zum Judentum“ von Dr. Thomas Illg, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kirchen- und Dogmengeschichte, Hamburg, um 19.30 Uhr im Nikolai-Saal.

 

Ort: Hauptkirche St. Nikolai, Kirche, Hamburg
Mittwoch, 03.05.2017 19:30 Uhr

Martin Luthers Haltung zum Judentum

Vortrag zur Ausstellungseröffnung

Mit dem Vortrag „Martin Luthers Haltung zum Judentum“ von Dr. Thomas Illg, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kirchen- und Dogmengeschichte, Hamburg, eröffnet St. Nikolai die Ausstellung „Ertragen können wir sie nicht – Martin Luther und die Juden“.
Luthers Auseinandersetzung mit Juden und mit dem Judentum beleuchtet diese Austellung, die von der Beauftragten für christlich-jüdischen Dialog, Pastorin Hanna Lehming, im Zentrum für Mission und Ökumene der Nordkirche konzipiert und initiiert wurde.

Der Eintritt ist frei – um eine Spende wird gebeten.

 

 

Ort: Hauptkirche St. Nikolai, Gemeindesaal, Hamburg